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Kärnten kürte Koryphäen

14 Gewinner wurden auserkoren
Im Architektur Haus Kärnten wurden vergangenen Freitag über vier Kategorien verteilt insgesamt 14 Gewinner auserkoren. Die zwei Hauptpreise gingen dabei an die Sanierung einer Schule sowie eine Ferienanlage. Darüber hinaus wurden vier Auszeichnungen sowie acht Anerkennungen vergeben.

Die Jury, besetehend aus Architekt Raimund Wulz, Tragwerksplaner Conrad Brinkmeier und Holzbau-Meister Karl Niedermayer, konnte aus 89 Einreichungen wählen. Die Preisträger wurden auf vier Kategorien verteilt, wobei in der Kategorie „Export“ solche Bauten ausgezeichnet wurden, die von Kärntner Architekten, Planern oder Holzbauern außerhalb der Landesgrenzen umgesetzt wurden. Im Zuge der Preisverleihung erzählte Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl, dass rund 18.000 Mitarbeiter in etwa 3000 Betrieben entlang der Kärntner Wirtschaftskette Holz 18 % der Bruttowertschöpfung des Landes erwirtschaften. Dabei betonte Markus Klaura, Obmann des Architektur Hauses Kärnten, dass, obwohl Holz einen immer größeren Stellenwert im Baugeschehen habe, noch deutlich mehr mit Holz gebaut werden müsse. Darüber waren sich auch die anwesenden Vertreter der Landespolitik, Obmann des SPÖ-Landtagsklubs Herwig Seiser und ÖVP-Landtagabgeordneter Herbert Gaggl einig: Sie fordern mehr Holz im mehrgeschossigen Wohnbau und öffentlichen Raum

Quelle: Bild pro Holz Kärnten, Text: holzbau austria