ift Rosenheim, Huber & Sohn GmbH & Co. KG 60 Jahre ift Rosenheim: Zu Gast bei Huber & Sohn

Bildquelle: Reinhold Kobler, bookyourvideo.com: Pictures in motion are creating emotions
Wenn wegweisende Forschung auf hochkarätige Praxis trifft, entstehen die spannendsten Geschichten unserer Branche. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des ift Rosenheim kam es kürzlich zu einem besonderen Treffen bei der Huber & Sohn GmbH & Co. KG: Ein Tag im Zeichen des Austauschs, der Innovation und der gelebten Synergien zwischen Holz- und Fensterbau.

Die Stationen des Jubiläumsbesuchs führten mitten hinein in die moderne Praxis: nach Hafenham in den Holzbau und nach Bachmehring in den hochpräzisen Fensterbau von Huber & Sohn. Im Mittelpunkt des Geschehens stand Prof. Ulrich Sieberath, der von 2004 bis 2019 das renommierten „Fensterinstitut“ ift Rosenheim als Institutsleiter prägte und lenkte.

Dass bei diesem Treffen zwei absolute Branchenkenner zusammenkamen, zeigt schon ein Blick auf das offizielle Foto: Unternehmer Josef Huber, der sich selbst seit Jahren hochengagiert im Präsidium des ift einbringt, und Prof. Ulrich Sieberath demonstrieren eindrucksvoll, dass beide mit ganzer Leidenschaft für ihr Handwerk brennen.

Die perfekte Schnittstelle als Erfolgsfaktor

Mit rund 350 Beschäftigten ist Huber & Sohn ein echter Impulsgeber für die Region und ein Musterbeispiel für ganzheitliche Holzkompetenz. Neben dem klassischen Holzbau und der Fensterproduktion unterhält das Traditionsunternehmen ein eigenes Sägewerk sowie einen spezialisierten Standort für zukunftsweisende Raummodule. Genau diese interessante Struktur mit der Schnittstelle zwischen Holzbau und Fensterbau war damals auch der Grund, warum Prof. Sieberath die Zusammenarbeit suchte und Josef Huber zur Mitwirkung im Präsidium einlud.

Für die Karriere- und Nachwuchswelt im Holzbau bietet diese enge Verzahnung von Theorie und Praxis enorme Potenziale. Das ift Rosenheim hält – auch in enger Kooperation mit der Hochschule – für den Holzbau maßgeschneiderte Prüf- und Projektleistungen bereit. Ein unschätzbarer Vorteil für die Betriebe, da zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Institut selbst über eine fundierte holztechnische Qualifikation verfügen und die Sprache der Praxis sprechen.

Zukunftsthemen, die den Markt bewegen

Im Fokus des fachlichen Austauschs standen die drängendsten Fragen, die auch die zukünftigen Fachkräfte der Branche beschäftigen:

  • Vorfertigung & Modulares Bauen: Fenstertechnische Grundlagen und das Potenzial moderner Bauelemente.
  • Schnittstellen-Optimierung: Die bautechnisch anspruchsvolle Anschlusssituation im Übergang von Fensterbau zu Holzbau.
  • Qualitätssicherung: Der hohe Stellenwert von ift-Prüfzeugnissen bei Architekten und Auftraggebern.


Quelle: Reinhold Kobler, ift Rosenheim, Huber & Sohn GmbH & Co. KG

Top-Jobs

Alle Rechte vorbehalten. Copyrights © - forum-holzbranche.com | AGB | Datenschutz | Impressum